Medienkompetenz-Empfehlungen gehen oft von einem «Durchschnittskind» aus, doch nicht jedes Gehirn verarbeitet Reize und soziale Signale gleich. Die nationale Plattform Jugend und Medien (Bundesamt für Sozialversicherungen) widmet diesem Thema eine Blogserie, die zeigt, wie unterschiedliche neurodivergente Ausprägungen den Umgang mit digitalen Medien bei Kindern und Jugendlichen prägen.
Die Serie beleuchtet fünf Bereiche:
- Wenn Aufhören so schwer ist: ADHS und digitale Medien
- Wenn Buchstaben und Zahlen zur Hürde werden: Dyslexie und Dyskalkulie im Medienalltag
- Weil online vieles leichter ist: Autismus und digitale Medien
- Wenn alles ganz intensiv ist: Hochsensibilität und digitale Medien
- Wenn Neugier keine Pause macht: Hochbegabung, Wissensdurst und digitale Medien
Der gemeinsame Nenner: Statt pauschaler Regeln braucht es einen differenzierten Blick darauf, was das jeweilige Kind konkret braucht.
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